Ich habe zweieinhalb Meldungen für Sie: eine gute, eine schlechte und eine, von der man noch nicht weiß, ob sie gut oder schlecht ist, die aber gute Ansätze zeigt. Der Reihe nach. … hier geht’ weiter …
Vor Kurzem habe ich an dieser Stelle einen kleinen kursorischen Blick in die Zukunft des Mobilfunkmarktes geworfen und dabei auch Thorsten Dirks zitiert, der als Chef von E-Plus wohl wissen wird, wovon er redet: “Das Mobiltelefon als reiner mobiler Internetanschluss wird kommen. So oder so.” Daraufhin erhielt ich folgende Anfrage von Dr. Jürgen L.: … hier geht’ weiter …
Manche Entwicklungen sind so naheliegend, dass man sich fragt, warum sie bislang noch niemand realisiert hat. Zum Beispiel ein preiswerter, portables Subnotebook. Normalerweise liegt der Preis der kleinen Rechenbegleiter im deutlich vierstelligen Bereich. Doch das muss doch auch billiger gehen. Schließlich sind die Hardwarepreise derart gefallen, dass die Komponenten praktisch kaum noch etwas kosten dürften – es muss ja nicht das Neuste vom Neuen sein, ein solider Allerwelts-PC reicht ja für die meisten Anwendungen und Anwender locker aus. Für die Software bietet der Open-Source-Markt übergenug Auswahl. Warum also hat es so lange gedauert, bis Asus mit dem Eee-PC auf den Markt kam? … hier geht’ weiter …
Gestern ging es an dieser Stelle um den sich rasant ändernden Markt der mobilen Internet-Nutzung. Moderne Handys werden, so die These, nach dem Muster des iPhones immer stärker zum mobilen Internet-Zugangsgerät. Heute möchte ich diesen Gedanken noch ein wenig ergänzen. … hier geht’ weiter …
Eines der großen Themen und einer der stärksten Wachstumsmärkte in diesem Jahr wird der mobile Internetzugriff sein. Gerade erst ging in den USA die Versteigerung breitbandfähiger Mobilfunklizenzen zuende – und spülte rund 20 Milliarden US-Dollar in die Staatskasse. Die beiden größten Batzen sicherten sich Verizon und AT&T, die knapp 10 bzw. sieben Milliarden US-Dollar für ihre Funklizenzen bezahlen. … hier geht’ weiter …