Microsoft wird ungeduldig

9. April 2008, 16.43 Uhr | Giesbert Damaschke
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Anfang Februar sorgte eine Meldung für ziemlichen Wirbel in der IT-Szene und auf den Wirtschaftsseiten der Zeitungen. Microsoft machte Yahoo ein erstaunliches Angebot. Für 44,6 Milliarden Dollar wollte der Riese aus Redmond den einstigen Suchmaschinen-Primus Yahoo seinem Imperium einverleiben, um so endlich einmal ernsthaft gegen Google antreten zu können. … hier geht’ weiter …

Dauerplage Spam

9. April 2008, 9.28 Uhr | Giesbert Damaschke
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Es ist wirklich zum Haareraufen. Kaum gibt es im Internet einen neuen Kommunikationskanal, schon kommen die Spammer und missbrauchen ihn für ihre Zwecke. Angefangen hat es im Usenet (den “Schwarzen Brettern” im Internet), dann kam die elektronische Post dran (bis heute dürfte Spam per E-Mail das größte Problem sein), inzwischen stürzt sich die Spammermeute mit Vorliebe auf Gästebücher, Kommentarfelder und so genannte “Pings” oder “Trackbacks”. … hier geht’ weiter …

Danke, Microsoft!

7. April 2008, 6.15 Uhr | Giesbert Damaschke
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Als einfacher Mailempfänger ist man dem Treiben der Spammerbanden nahezu hilflos ausgeliefert. Man kann zwar durch Filterprogramme verhindern, dass die Müllberge es bis in das eigene Postfach schaffen, aber gegen die Spamgangster selbst ist man in der Regel machtlos. Als Empfänger einer Mail verfügt man üblicherweise weder über die notwendigen Kenntnisse noch über die technischen und finanziellen Ressourcen, um einem Spammer das Handwerk zu legen. Dazu braucht es andere. Unternehmen wie Microsoft zum Beispiel. … hier geht’ weiter …

Meiden Sie Magenta

4. April 2008, 6.30 Uhr | Giesbert Damaschke
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Können Sie sich bitte für einen Augenblick vorstellen, Ferrari sei es gelungen, die Farbe Rot als Markenzeichen eintragen zu lassen? Ja? Gut, dann gehen wir jetzt einen Schritt weiter und malen uns aus, was dann passieren könnte. Zum Beispiel könnte Ferrari allen anderen Autoherstellern verbieten, rote Autos zu bauen. Das ist Ihnen jetzt aber zu albern und wer käme denn auf so absurde Ideen? Tja. Sagen Sie das mal der Telekom. … hier geht’ weiter …

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3. April 2008, 6.05 Uhr | Giesbert Damaschke
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Eine der Funktionen, die mich beim iPhone auf Anhieb fasziniert haben, ist die Möglichkeit, seinen aktuellen Standort auf Google Maps eintragen zu lassen. Na und? werden Sie jetzt sagen, das kann doch jedes GPS-fähige Smartphone. Das stimmt – nur: das iPhone hat kein GPS. Statt dessen arbeitet Google hier mit WPS. … hier geht’ weiter …