What is true and fake; oder: Wie Lenovo sich einmal über Apple lustig machen wollte und dabei doch nur selbst ein Bein stellte

1. Mai 2008, 17.56 Uhr | Giesbert Damaschke
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Anzeigenparodien sind immer eine etwas heikle Sache. Gute Anzeigen haben soviel selbstironisches Potential, dass eine Parodie meist nur ein öder Abklatsch dessen ist, was im Original selbst viel intelligenter und witziger angelegt ist – und schlechte Anzeigen müssen nicht parodiert werden.

Besonders problematisch wird es, wenn eine Anzeigenparodien selbst wieder eine Anzeige ist. Worüber man da stolpern und was dabei alles schief gehen kann, demonstriert Lenovo mit den TV-Spots für ihr neues Thinkpad X300. Das nämlich wird nicht mit originären Inhalten und eigenen Einfällen beworben, sondern mit einer Parodie auf Apples Werbung für das neue MacBook Air. … hier geht’ weiter …

100 Millionen

29. April 2008, 6.15 Uhr | Giesbert Damaschke
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Besitzen Sie ein Handy? Was für eine blöde Frage, mögen Sie vielleicht denken. Natürlich besitzen Sie ein Handy. Nach der neusten Statistik des Bitkom könnte man jedenfalls mit hoher Treffsicherheit Wetten abschließen, dass ein x-beliebiger Passant ein Handy in der Tasche hat. … hier geht’ weiter …

Gar net erst ignorieren

28. April 2008, 6.00 Uhr | Giesbert Damaschke
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Nicht jede Post, die man bekommt, ist erfreulich. Nicht genug damit, dass man jeden Tag unerwünschte Werbung und dubiose Angebote zu allem möglichen Krams und Krempel bekommt, mitunter fallen einem auch schlicht beleidigende, hämische oder pöbelnde, anonyme Mails ins Haus. … hier geht’ weiter …

Die nächste Versteigerung kommt bestimmt

25. April 2008, 6.22 Uhr | Giesbert Damaschke
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Erinnern Sie sich noch an den Oktober 2000? Damals, auf dem Höhepunkt der ersten Internet-Welle, als alle Welt schier besinnungslos ins Internet taumelte, der Businessplan eines Start-Ups in zehn Minuten auf einen Bierdeckel gekritzelt wurde und die Konzerne Milliarden in die neue Medien pumpten, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung davon zu haben, wie das Geld jemals wieder zurück fließen solle, kam die Bundesnetzagentur auf die pfiffige Idee, die Lizenzen zur Nutzung bestimmter UMTS-Frequenzen an den Meistbietenden zu versteigern. … hier geht’ weiter …

Microsoft mischt mit

24. April 2008, 6.06 Uhr | Giesbert Damaschke
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Die Zeiten, die unter dem Motto „My PC is my Castle“ standen, nähern sich ihrem Ende, die Grenzen zwischen Desktop und Netzwerk werden immer durchlässiger, viele Applikationen wie etwa typische Office-Programme, die bislang nur lokal installiert werden konnten, wandern ins Internet und stehen damit potentiell auf jedem vernetzten Computer zur Verfügung. … hier geht’ weiter …