Vorläufige Pause

16. Mai 2008, 10.22 Uhr | Giesbert Damaschke
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Dieses Blog pausiert jetzt erstmal. Vielleicht auch für länger. Oder gar immer. Wir werden sehen.

Zu Alltagskram, Technik und allem, was mich interessiert, blogge ich in meinen Notizen, dezidierte Apple- oder Mac-Themen werden im insideMac-Blog behandelt und alles rund um Arno Schmidt findet man bei den ASml-News.

Der Kopierschutz zappelt noch

11. Mai 2008, 18.18 Uhr | Giesbert Damaschke
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Eigentlich, so sollte man meinen, hat die Erfahrung gezeigt, dass es keine gute Idee ist, seine Kunden mit abstrusen Kopierschutzsystemen gängeln zu wollen. Diese Systeme schützen nichts und sorgen unterm Strich dafür, dass die braven Kunden belästigt werden. Wer einen Song oder eine ganze Platte online kauft, der will diese Musik auf allen möglichen Geräten und den unterschiedlichsten Umgebungen hören können und nicht an einen bestimmte Player oder an ein bestimmtes Setup gebunden sein. … hier geht’ weiter …

Microsoft nervt

8. Mai 2008, 14.45 Uhr | Giesbert Damaschke
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Wenn Sie sich als Vista-Anwender oftmals von den übermäßigen Sicherheitsabfragen genervt fühlen, dann kann ich sie trösten: das gehört so. Sie reagieren nicht überempfindlich, sondern genau so, wie Microsoft sich das vorgestellt hat. Denn das Lästigwerden ist das erklärte Ziel des „User Account Control“ (UAC), mit dem Microsoft seit Vista für mehr Sicherheit im System sorgen will. Diese erstaunliche Erklärung präsentierte Microsoft-Manager David Cross jetzt auf der RSA Conference 2008. … hier geht’ weiter …

Adressen machen Leute

6. Mai 2008, 16.29 Uhr | Giesbert Damaschke
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Und wieder eine Studie, die mit einigem Aufwand etwas herausgefunden hat, was eigentlich jedem unmittelbar einleuchtet, der ein paar Minuten nachdenkt.

Nämlich dass auch die E-Mail-Adresse Signalwirkung hat und die Kommunikation mit dem Gegenüber beeinflusst. Eine Adresse wie „scharfemaus@hotmail.com“ wirkt auf Anhieb unseriöser als sagenwirmal „giesbert@damaschke.de“. Gell, da staunen Sie! Kaum zu glauben, aber wahr, haben die Psychologen der Uni Leipzig alles haarklein untersucht. … hier geht’ weiter …

What is true and fake; oder: Wie Lenovo sich einmal über Apple lustig machen wollte und dabei doch nur selbst ein Bein stellte

1. Mai 2008, 17.56 Uhr | Giesbert Damaschke
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Anzeigenparodien sind immer eine etwas heikle Sache. Gute Anzeigen haben soviel selbstironisches Potential, dass eine Parodie meist nur ein öder Abklatsch dessen ist, was im Original selbst viel intelligenter und witziger angelegt ist – und schlechte Anzeigen müssen nicht parodiert werden.

Besonders problematisch wird es, wenn eine Anzeigenparodien selbst wieder eine Anzeige ist. Worüber man da stolpern und was dabei alles schief gehen kann, demonstriert Lenovo mit den TV-Spots für ihr neues Thinkpad X300. Das nämlich wird nicht mit originären Inhalten und eigenen Einfällen beworben, sondern mit einer Parodie auf Apples Werbung für das neue MacBook Air. … hier geht’ weiter …